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Scheinwerfer Aufbereitung

Scheinwerfergläser werden heutezutage nicht mehr aus Glas sondern aus dem extrem festen Kunststoff Polycarbonat hergestellt.
Dies hat gute Gründe. Die Herstellung ist kostengünstiger, Kunststoffscheinwerfer sind
leichter und bieten nahezu unendliche Gestaltungsmöglichkeiten im Design.

Polycarbonat hat aber leider nicht nur Vorteile gegenüber Glas.
Der Kunststoff ist z.B nicht UV-beständig und wird daher mit einem Schutzlack überzogen. Dieser Schutzlack wird durch  Witterungseinflüsse, Reinigungsmittel und Streusalz angegriffen. Dies hat zur Folge, dass die Schutzschicht zerstört wird und der Scheinwerfer dadurch trüb werden kann.
Der Scheinwerfer bündelt dann das Licht nicht mehr richtig und insbesondere Nachts kann das fatale Folgen haben.
Dazu kommt nocht, dass ein vergilbter Scheinwerfer unansehlich ist.
Spätestens bei der Hauptuntersuchung kommt es zu Problemen, weil Ihnen aufgrund „erheblicher Mängel“ die Plakette verweigert wird.

Was tun?
Sicherlich kann man den Scheinwerfer austauschen. Doch neuere Fahrzeuge haben Hallogen oder Xenonscheinwerfer, die pro Stück schnell um die 500,-€ kosten.
Die günstige Alternative hierzu wäre die Aufbereitung.
Hierbei muss der Scheinwerfer nicht ausgebaut  und auch nicht neu eingestellt werden.

Die alte Schutzschicht wird entfernt und neu aufgetragen. Dies geschieht natürlich zu einem Bruchteil der Neuanschaffungskosten des Scheinwerfers.
Ein fachmännisch aufbereiteter Scheinwerfer ist optisch nicht von einem Neuem zu unterscheiden.


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